Zum Mondscheinmarkt am 28. August 2026 reiste eine Delegation aus der Partnerstadt Kecel nach Schwarzenbruck. Bürgermeister Tamas Benedeczki und seine Ehefrau Eva hatten neben dem Pfarrer auch den Notar mit Ehefrau sowie den Schulleiter mitgebracht. Bereits früh am Morgen war die Gruppe in Kecel gestartet, um rechtzeitig zur Eröffnung des Mondscheinmarktes in Schwarzenbruck einzutreffen.

Am Stand der Keceler gab es neben verschiedenen Weinen auch selbstgebrannten „Pálinka“ (Schnaps). Die Getränke wurden kostenlos an die Gäste ausgeschenkt. Wer wollte, konnte dafür eine Spende in die aufgestellte Spendenkasse geben.

Der Partnerschaftsverein unterstützte die Gäste vor Ort und hatte zur Dekoration einige Bildtafeln aufgestellt.

Für den Samstag hatte Bernd Ernstberger gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Erich Deifel, Markus Holzammer, Annelies Leitner und Inge Ernstberger eine Fahrt nach Pottenstein organisiert. Dort stand zunächst eine Führung durch die Teufelshöhle auf dem Programm. Die beeindruckende Tropfsteinhöhle sorgte bei den Gästen aus Kecel für große Begeisterung, da es in der flachen Puszta nichts Vergleichbares gibt.

Nach einer kleinen Stärkung auf der Terrasse vor der Tropfsteinhöhle ging es weiter nach Pottenstein in ein fränkisches Gasthaus. Dort folgten die Gäste der Empfehlung und bestellten ein fränkisches Schäufele, das hervorragend zubereitet war.

Zum gemeinsamen Abendessen traf sich die Gruppe anschließend in der Sportgaststätte im Moor. Der Partnerschaftsverein übernahm die Kosten für das Abendessen der Gäste.

Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Bürgermeister Martin Glienke und seiner Ehefrau Melanie sowie Bernd und Inge Ernstberger hieß es am Sonntag Abschied nehmen. Beim Austausch der Gastgeschenke sprach Bürgermeister Tamas Benedeczki eine Einladung nach Kecel zum Florafest im Dezember aus. Damit steht bereits der nächste Besuch der Schwarzenbrucker in ihrer ungarischen Partnerstadt bevor.

Teufelshöhle in Pottenstein

Pottenstein vor der Tropfsteinhöhle